Die Indianer sind die ältesten Bewohner Amerikas.
Ihre Vorfahren wanderten vor etwa 30 000 Jahren
aus Asien ein. Damals herrschte auf der
Erde eine Eiszeit. Selbst das Meer
zwischen Asien und Amerika war zugefroren,
sodass die Menschen es zu Fuß überqueren
konnten. Um das Jahr 1500, als die ersten
Europäer an der amerikanischen Küste
landeten, gab es in Nordamerika
etwa 500 verschiedene Indianerstämme.
Manche lebten als Nomaden und folgten
mit ihren Zelten den Bisonherden.
Andere Stämme waren sesshaft:
Sie wohnten in festen Häusern
und betrieben Ackerbau.